Welche Rechte hat der Gläubiger, wenn die Leistung hinsichtlich eines Teils unmöglich ist?

Kann der Schuldner die restliche Leistung nicht erbringen, gelten die allgemeinen Vorschriften über die Teilleistung. Bei nachträglicher Unmöglichkeit verweist § 283 Satz 2 BGB auf § 281 Abs. 1 Satz 2, ebenso § 311a Abs. 2 Satz 3 bei anfänglicher Unmöglichkeit.